Alles Liebe zum Muttertag #wasfürunszählt

Vor ein paar Wochen habe ich euch bereits im Rahmen der #wasfürunszählt Kampagne von Pampers einen kleinen Einblick gewährt. In das allen Eltern gut bekannte Gefühl der Unsicherheit. Mache ich das alles “gut” so? Wie schaffen das andere? #wasfürunszählt ist schlussendlich die einmalige und bedingungslose Liebe zu und von unseren Kindern.
Carlotti und Consti sind diejenigen, die es zu entscheiden haben, ob wir das gut machen. Doch auch für mich gibt es Vorbilder im Elternsein. Und zwar solche, die mich nicht unter Druck setzen, sondern die sich absolut auf Augenhöhe befinden, so unterschiedlich unsere Lebenswelten sein mögen.

Im Zuge des #happyparentsday ruft Pampers dazu auf uns selbst zu feiern. Oder andere Eltern. Jene, die ihr Leben so leben, dass es sich für sie gut anfühlt. Innerhalb der eigenen Familie. Ohne den gesellschaftlichen Druck von außen zu groß werden zu lassen. Wen ich gern als Elternteil bestärken möchte, musste ich mir nicht lange überlegen.

© Foto von Maren Tobis

© Foto von Maren Tobis

Als Bo und ich vor mittlerweile über zwei Jahren auf Inis Profil gestoßen sind, war ich im ersten Moment überrascht. Inis Sohn Tillmann kam mit dem Down-Syndrom zur Welt. Und sie schrieb darüber, als wäre das das Normalste der Welt. Ich muß zugeben, dass es das für mich zunächst nicht war. Sie hat es dazu gemacht. Es hat sich für mich dadurch eine klare Sichtweise auf das Elternsein ergeben: dass das Leben einfach schön ist, so wie Ini es in den Geschichten über Tilli und die Zwillinge Janosch und Frida immer wieder sichtbar macht.

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Wenn ich ihre Geschichten über den trubeligen Alltag mit Kleinkindern lese, in denen sie auch offen damit umgeht, dass der sich manchmal überfordernd und anstrengend gestaltet, finde ich uns darin wieder. Da gibt es nicht nur Erziehung wie aus dem pädagogischen Leitfaden der elterlichen Perfektion. Sondern ganz viel echtes Leben. Meist ohne Lammfell, gestriegelte Kinder und aufgeräumte Wohnungen mit drapierten Lichterketten. Dafür mit Terminen, ganz viel Organisation und einer Menge Lärm, der an den Nerven zerrt. Bedenke ich dann, dass das was für Ini normal ist, ab und an eine Schippe mehr erfordert, dann ziehe ich den Hut davor. Vor allem wenn sie es abtut.

Genau dann weiß ich wieder, dass es das ist #wasfürunszählt : Wir sind die Eltern unserer Kinder und für sie würden wir alles tun. Bedingungslos. Aus Liebe.

Liebe Ini,

© Foto von Maren Tobis

© Foto von Maren Tobis

ich wünsche dir einen #happyparentsday ! Für mich und uns bist du ein authentisches und sympathisches Vorbild. Du leistest täglich Großartiges. Schön, dass wir uns kennen. Hoffentlich gibt es irgendwann auch mal ein reales Treffen, mit allen Kids, dem ganzen Familienwahnsinn und einer Menge Spaß!

Lass dich feiern,

Thomy