ABGECHECKT - Der Rollplay Dino AR Explorer

Viele von euch haben die Kids und mich via Instagram auf unseren Ausflügen zum Erlebnis des Vertrauens verfolgt und wissen wieviel Spaß Carlotta auf dem dortigen Mini-Parcours mit den fahrbaren Autos hat. Da wir ja mittlerweile von unserer Wohnung in ein Haus mit Garten gezogen sind, dachte ich mir, ich schau mal was es da so für zu Hause gibt. Die Autos auf den Erlebnishof ständig mit 1€ Stücken zu füttern, geht irgendwann schließlich auch ins Geld.

© Rollplay

© Rollplay

Gesagt getan und so habe ich mich auf der diesjährigen Spielwarenmesse in Nürnberg, einmal diesbezüglich umgeschaut und bin am Stand von Rollplay, auf den Dino AR Explorer aufmerksam geworden. Das Tolle, der Dino AR Explorer kommt im Gegensatz zu vielen anderen Modellen, als Zweisitzer daher und bietet so nicht nur unserem Kleinen die Chance auf eine Spritztour mit seiner Schwester. Das AR im Namen steht übrigens für Augmented Reality und bietet so kleinen Dino-Forschern, über den Einsatz eines Smartphones, einen ersten Zugang zu diesem aktuellen Trend.

Aber auch ohne auf Dino-Safari zu gehen haben die Kleinen jede Menge Spaß mit dem Explorer. Beim Zusammenbau fängt es an, der wirklich leicht von der Hand ging, da nur noch kleinere Dinge wie z.B. die Räder und das Lenkrad montiert werden müssen. Die Anleitung ist gut verständlich und mit der Unterstützung von den Kids hatte ich den Dino AR Explorer in einer dreiviertel Stunde startklar. Ohne hätte ich es wahrscheinlich in 20 Minuten geschafft ;)

Etwas Platz zu Hause bietet sich auf jeden Fall an, denn das Elektroauto war in meiner Erinnerung weit weniger groß, vielleicht lag das aber auch an der Relation zur riesigen Messehalle.

Rollplay Dino AR Explorer

Mal schnell in den Kofferraum packt man den Dino AR Explorer jedenfalls nicht, zumindest bei einem normalen Kombi, ist aber auch irgendwie klar, schließlich bietet er bequem Platz für zwei Kids und hat on Top noch eine ordentliche Ladefläche.

Nach einer kurzen Einweisung lief die erste Fahrt wie am Schnürchen. Neu war für Carlotta der Rückwärtsgang, der ein Rangieren wie beim echten Auto erlaubt. Gefahren werden kann in zwei Geschwindigkeitsstufen, von 4-8 km/h. Im Rückwärtsgang läuft das Auto 3-4km/h. Alles in allem also in einem Bereich, den man als Aufsichtsperson per pedes noch gut abdecken kann. Gebremst wird übrigens durch eine Art Motorbremse, sobald der Fuß vom Gaspedal genommen wird.

Die profilierten Plastik-Reifen sind mit einem Anti-Rutsch-Gummistreifen ausgestattet, was zum einen das Fahren im Gelände ermöglicht, wie aktuell noch bei uns im Garten, zum anderen aber auch das Fahren auf geteerten oder gepflasterten Untergründen.

Betrieben wird das Auto über eine 12 Volt Batterie, die genau wie das Ladegerät im Lieferumfang enthalten ist und einiges an Power liefert.

Mit dem Dino AR Explorer habe ich nicht nur Carlotta, Constantin und allen Nachbarskindern eine riesen Freude gemacht, sondern irgendwie auch mir selbst, denn als Kind habe ich immer von so einem Teil geträumt.

Die Freude der Kleinen, beim damit durch die Gegend fahren zu sehen, ist einfach unbezahlbar und Fahrstunden wird es den Kids später auch einige ersparen, vor diesem Hintergrund also ein lohnender Invest in die Zukunft ;)

Thomy